03.02.2015: Informationsveranstaltung “Windenergie in Drolshagen” Die UDW-Ratsfraktion Drolshagen veranstaltet am Dienstag, 03.02.2015 um 19:30 Uhr im Heimathaus, Drolshagen, Annostraße, einen Informationsabend zum Thema                                 „Windenergie in Drolshagen“. Eingeladen ist der Diplom-Umweltwissenschaftler Michael Peters, der bei der PNE WIND-Gruppe Cuxhaven beschäftigt ist. Herr Peters hat sich ausführlich mit der für Drolshagen erstellten Potenzialflächenanalyse und den vorliegenden Gegebenheiten auseinandergesetzt. 4. November 2014: Runder Tisch “Asylbewerber” Am  4. November 2014 hatte Frau Angelika Schlicht, Demografie- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Drolshagen, zu einem Runden Tisch zum Thema “Asylbewerber” eingeladen. Neben Fau Schlicht war die Stadtverwaltung vertreten durch Herrn M. Tomasetti, Fachbereichsleiter - Fachbereich Sicherheit, Soziales, Bürgerbüro, und Herrn G. Lütticke, Bereichsleiter Soziale Dienste - Fachbereich Sicherheit, Soziales, Bürgerbüro. Vertreten war ferner die Kreisverwaltung Olpe durch Frau D. Spenger, Kommunales Integrationszentrum, sowie eine weitere Mitarbeiterin, und die Caritas Olpe durch Frau M. Zillinger vom Integrationsdienst der Caritas. Aus der Drolshagener Bürgerschaft waren vor allem bereits aktiv in der Flüchtlingshilfe engagierte Bürgerinnen und Bürger erschienen, aber auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die sich zukünftig engagieren wollen, daneben Vertreter der im Rat vertretenen politischen Gruppen. Die UDW war alleine mit 3 Ratsmitgliedern und 3 weiteren Mitgliedern, darunter ihrem Vorsitzenden, präsent. Leider nicht erschienen waren trotz Einladung die Pfarrer der beiden in Drolshagen ansässigen Kirchengemeinden. Ziel des Runden Tisches war es, die schon bislang vorhandenen Aktivitäten besser zu vernetzen und neue Mithelfer zu finden. Herr Tomasetti berichtete zunächst, dass derzeit in Drolshagen 42 Flüchtlinge betreut werden, für Montag werden allerdings weitere 11 Flüchtlinge erwartet. Dringendstes Problem ist derzeit die Unterbringungsfrage: Die Schule in Bleche, die für Flüchtlinge hergerichtet werden soll (wir berichteten unter dem Menüpunkt “Fraktion”), ist noch nicht fertiggestellt, so dass zunächst die Flüchtlinge in der ehemaligen Grundschule Schreibershof untergebracht werden sollen. Seitens der Stadt - und wir wollen uns dem gerne anschließen - ergeht deshalb der dringende Aufruf an alle Drolshagenerinnen und Drolshagener, soweit irgend möglich Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Die Stadt mietet gerne freistehenden Wohnraum an, Sie haben mit der Stadt einen solventen Mieter. Bei den Flüchtlingen handelt es sich auch nicht um Asoziale, sondern z.T. hochgebildete Menschen (derzeit ist z.B. ein Arzt aus Syrien dabei), die Krieg und Verfolgung aus ihrer Heimat vertrieben haben. Melden Sie feistehenden Wohnraum bitte Herrn Tomasetti (Telefon: (02761) 970-130; Telefax: (02761) 970-202; E-Mail: m.tomasetti@drolshagen.de).  
UDW Unabhängige Drolshagener Wählergemeinschaft
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